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<meta name="description" Content="Schalke-Manager Christian Heidel war enttäuscht: „Drei Mal hatten wir in dieser Saison die Chance, oben reinzurutschen — drei Mal haben wir es vergeigt: Zu Hause gegen Frankfurt, in Bremen und jetzt in Freiburg. Das ist sehr frustrierend.“ , ">
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<pre>Doch das Gegenteil war der Fall — der „Effzeh“ ging am Ende als 0:3-Verlierer vom Platz. Wieder wurde es nix mit drei Punkten, dafür setzte es bereits die neunte Niederlage im elften Spiel. Damit hat Köln schon jetzt so viele Niederlagen wie in der gesamten Vorsaison.  <p> Angesichts der leicht kriselnden Verhältnisse können es sich die Roten Bullen derzeit ganz einfach nicht erlauben, fragile Talente in aller Behutsamkeit aufzubauen: Nach unserer Prognose trägt die zu schwach besetzte Innenverteidigung somit maßgeblich zur dritten Niederlage in Folge bei.  <p>  Schalke-Manager Christian Heidel war enttäuscht: „Drei Mal hatten wir in dieser Saison die Chance, oben reinzurutschen — drei Mal haben wir es vergeigt: Zu Hause gegen Frankfurt, in Bremen und jetzt in Freiburg. Das ist sehr frustrierend.“ <p> Spätestens jene Enttäuschung sorgte für die Erkenntnis, dass es die Schwaben jenseits der Mercedes-Benz-Arena nicht nur an der erforderlichen Stabilität vermissen lassen. Vor allem auch das Fehlen der daheim zu spürenden Willensstärke bricht dem Team auswärts regelmäßig das Genick. <p>  Gerade diese beiden Auftritte rufen jedoch in Erinnerung, dass bei allen erkennbaren Fortschritten weiterhin punktueller Nachbesserungsbedarf besteht — als Achillesferse sind nach wie vor insbesondere die Prüfungen in der Fremde auszumachen.  </pre>


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<pre>Mit einer Ablöse von 8 Millionen Euro ist er der teuerste Neuling im Team Trainer Domenico Tedesco. Nabil Bentaleb und Yevhen Konoplyanka, deren Verpflichtungen sich mit 19 bzw. 12,5 Millionen Euro zu Buche schlugen, waren bekanntlich schon in der Vorsaison als Leihspieler Teil des Königsblauen Kollektivs.  <p> Im heimischen Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen kam die Ancelotti-Elf zwar zu einem hart erkämpften 2:1-Erfolg. Einmal mehr offenbarte der Tabellen-dabei jedoch große Schwächen — und gestand diese hinterher in Person von Philipp Lahm auch ein: „Es steht außer Frage, dass wir uns verbessern müssen.“  <p>  Während die ersten beiden Gegentore von der starken Gladbach-Offensive gut gespielt gewesen seien, „waren das dritte und vierte Ding einfach zu billig“, fand Mainz-Verteidiger Stefan Bell. <p> Mainz-Manager Rouven Schröder strahlte ebenfalls vor Freude: „Ich bin total stolz auf die Mannschaft und auf Trainer Sandro Schwarz. Er hat es durchgezogen und bis zum Schluss dran geglaubt. Weil er einfach ruhig geblieben ist und die Mannschaft es sehr gut umgesetzt hat.“ <p>  Dennoch kann der etwas überraschend zum Chef beförderte Florian Kohfeldt zunächst einmal auf ein gelungenes Debüt verweisen. Nach dem ärgerlichen 1:2 in Frankfurt wurde der neue Trainer im zweiten Anlauf geradezu überreich für die von ihm initiierte Leistungssteigerung belohnt.  </pre> 


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<pre> Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl das äußerst anspruchsvolle Pensum zunächst ohne nennenswertes Wimpernzuckern weggesteckt, gingen einem Großteil der Spieler kurz vor dem Erreichen der winterlichen Zielflagge dann doch die Kräfte aus.  <p> Jae-sung Lee aus Kiel soll in der Offensive neue Akzente setzen. Bei all den positiven News kommen nun aber auch unschöne Geschehnisse. 13.500 Zuschauer dürfen der Partie gegen Leipzig beiwohnen, aber wie viele Spieler?  <p>  Zum ersten Mal seit 1991 erlebt die Fußball-Welt wieder einen ostdeutschen Tabellenführer. Zu verdanken ist dies dem Sensations-Team aus Leipzig, das am vergangenen Wochenende Bayern München nach 425 Tagen von der Tabellenspitze verdrängte. <p>  Da die Borussen mit dem jüngsten Punktgewinn beim FC Augsburg erstmals im neuen Kalenderjahr zwei Spiele in Folge ungeschlagen blieben, darf zumindest vermutet werden, dass das Team nun so allmählich auch in der Rückrunde an Fahrt gewinnt. <p>  Da sich der Rückstand auf den Freiburger Sport-Club wieder auf sechs Zähler vergrößerte, dürfte an einen direkten Weg in die Europa League fortan nicht mehr zu denken sein: Schalke muss sich derzeit schon damit zufriedengeben, dass wenigstens die Luft nach unten nicht noch dünner geworden ist.  </pre>


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<pre> Grund: Als bereits feststehender Meister kassierten die Münchener damals eine überraschende 1:2-Niederlage. Doch damit nicht genug, denn auch in den Spielen zuvor leistete der Underdog dem Ligaprimus teils heftige Gegenwehr.  <p> Die zuvor in Serie eingefahrenen Unentschieden gegen Köln, Hoffenheim und Augsburg sorgten dafür, dass den Dortmundern der glanzlose Charakter des Erfolges ziemlich schnuppe war — zum Gefühl der großen Erleichterung trug nicht zuletzt auch die seit längerer Zeit zu beklagende Auswärtsschwäche bei.   <p> Denn die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl könnte demnächst sogar aus den Top-6 rutschten. Denn Frankfurt, der VfB Stuttgart und Gladbach sind ihr nah auf den Fersen und wollen ihr diesen streitig machen. <p>  Gisdol will auch bei diesem Thema Ruhe bewahren. „Ich bin sicher, dass wir über kurz oder lang auch wieder Tore erzielen werden, erinnert sich Gisdol an Phasen, „wo wir nicht mal eine Torchance hatten“.  <p> Dabei war es jedoch möglicherweise kein Zufall, dass sich die Mannschaft ausgerechnet in der Fremde an den eigentlichen Sinn und Zweck eines Fußballspiels erinnerte — jenseits der Berliner Stadtgrenze geht den Blau-Weißen das Punkten schon seit geraumer Zeit etwas flüssiger von der Hand.  </pre>


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<pre> Der ernüchternde Saisonstart scheint nun besonders schlechte Voraussetzungen zu liefern, um dem deutschen Rekordmeister endlich wieder einmal mit einem durchgestreckten Rücken zu begegnen.  <p> Die Länderspielpause sollte dazu genutzt werden, um Kraft zu tanken, denn es wartet noch ein ganz hartes Stück Arbeit, bis Leipzig die Früchte einer an sich sensationellen Premierensaison ernten wird können. Zu allem Überfluss hat sich Timo Werner bei seinem Debüt in der DFB-Elf gegen England verletzt.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine besonders brisante Partie! Auf der einen Seite der Leipziger Sensationsaufsteiger, der zuhause erst einmal Punkte abgeben musste. Auf der anderen Seite die Überraschungsmannschaft aufs Hoffenheim, die überhaupt noch ungeschlagen ist. <p>  Die „Knappen“ mussten unmittelbar vor der Länderspielpause gleich zwei Rückschläge einstecken. So verließ Julian Draxler den Klub und heuerte beim VfL Wolfsburg an, just bei dem Verein, gegen den die Schalker am Spieltag eine 0:3-Pleite einstecken mussten. Ein doppelter Nackenschlag für die Gelsenkirchener und beide Male war der aktuelle Vizemeister beteiligt.  <p> Welch Kontrollverlust derzeit vor allem auch der ungarische Trainer zu beklagen hat, führte das jüngste 1:2 gegen Darmstadt vor Augen; als sich die Alte Dame beim Heim-Endspiel von einem allein auf kämpferische Tugenden setzenden Kellerkind den Schneid abkaufen ließ.  </pre>


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